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Du fragst dich: Was ist eigentlich CBD? Die Abkürzung “CBD” steht für den Begriff Cannabidiol, welcher ein natürlicher Wirkstoff aus der Hanfpflanze (Cannabis sativa) ist. Genauer gesagt stammt CBD aus der Nutzhanfsorte, die wenig bis kein THC enthält. Es ist eines von über 100 sogenannten Cannabinoiden, die in Cannabis vorkommen, und nach THC das am meisten untersuchte. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv, das heisst, es verursacht kein „High“ und ist nicht abhängig machend.
CBD ist ein lipophiles (fettlösliches) Molekül mit der Summenformel C₂₁H₃₀O₂. Chemisch unterscheidet es sich von THC durch das Fehlen eines zyklischen Rings und das Vorhandensein einer Hydroxylgruppe, was seine Wirkung und Verträglichkeit massgeblich beeinflusst.
CBD wirkt nicht psychoaktiv, es verursacht also keine psychischen Wirkungen, so wie das THC, das beim Thema Hanfkonsum den meisten bekannt ist. CBD darf nicht damit verwechselt werden! Trotzdem macht es sicher Sinn, eine Fachperson, die sich mit CBD auskennt, beizuziehen, um eventuelle Fragen und Bedenken zu klären und von den positiven Eigenschaften zu profitieren.
CBD wird hauptsächlich aus den Blüten und Blättern von Nutzhanf gewonnen. Die Extraktion erfolgt häufig mittels CO₂-Extraktion oder Lösungsmittelverfahren, um ein reines CBD-Öl oder andere Darreichungsformen herzustellen. Dabei wird darauf geachtet, dass der THC-Gehalt unter gesetzlichen Grenzwerten (z. B. 0,2 % in der EU) bleibt, um die Legalität sicherzustellen.
CBD wirkt im Körper vor allem über das Endocannabinoid-System (ECS), ein komplexes Netzwerk aus Rezeptoren (hauptsächlich CB1 und CB2), körpereigenen Botenstoffen (Endocannabinoiden) und Enzymen. Dieses System reguliert zahlreiche physiologische Prozesse wie Schmerzempfinden, Stimmung, Appetit, Schlaf, Immunsystem und Entzündungen.
Im Gegensatz zu THC bindet CBD nicht direkt an die CB1- oder CB2-Rezeptoren, sondern moduliert deren Aktivität indirekt und beeinflusst auch andere Rezeptoren und Ionenkanäle (z. B. Serotonin-, Vanilloid- und Adenosinrezeptoren). Dadurch entfaltet CBD eine breite Palette an Wirkungen, ohne die psychoaktiven Effekte von THC zu zeigen.
CBD wird intensiv auf seine therapeutischen Eigenschaften untersucht. Wissenschaftliche Studien und Erfahrungsberichte weisen auf folgende mögliche Wirkungen hin:
CBD ist in mehreren Formen erhältlich und sollte nur von seriösen Anbietern von CBD bezogen werden:
Die optimale Dosierung von CBD ist individuell verschieden und hängt von Körpergewicht, Beschwerden und Produktqualität ab. Studien verwendeten Tagesdosen in einem breiten Intervall von 20 mg bis über 1000 mg, wobei therapeutische Effekte häufig erst nach mehreren Wochen regelmässiger Einnahme sichtbar werden.
CBD gilt allgemein als sicher und gut verträglich. Nebenwirkungen sind selten und meist mild, z. B. Müdigkeit, Mundtrockenheit, Durchfall oder Appetitveränderungen. CBD kann Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten haben, insbesondere solchen, die über das Cytochrom-P450-Enzymsystem metabolisiert werden. Daher ist bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten ärztlicher Rat empfehlenswert.
In vielen Ländern ist CBD legal, sofern der THC-Gehalt unter gesetzlichen Grenzwerten liegt (z. B. 0,2 % in der EU). Die rechtliche Situation ist jedoch etwas komplexer und variiert stark je nach Land und Produkt. CBD wird häufig als Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik oder Arzneimittel angeboten, wobei die Zulassungs- und Kennzeichnungsvorschriften unterschiedlich sind.
Die Forschung zu CBD ist dynamisch und vielversprechend, aber noch nicht abgeschlossen. Viele positive Effekte wurden in präklinischen Studien und kleinen klinischen Studien gezeigt, doch gross angelegte, hochwertige Humanstudien fehlen häufig noch. Die FDA hat CBD bereits als Medikament (Epidiolex) zur Behandlung bestimmter Epilepsieformen zugelassen, was die medizinische Bedeutung unterstreicht.
Zukünftige Studien werden helfen, die Wirksamkeit, optimale Dosierung, Langzeitwirkungen und weitere Anwendungsgebiete von CBD besser zu verstehen.
Cannabidiol (abgekürzt: CBD) ist ein äusserst interessanter Inhaltsstoff der Hanfpflanze mit vielversprechenden Eigenschaften. Neben CBD enthält Hanf noch rund andere sogenannte Cannabinoide, THC ist vielleicht das bekannteste darunter. In Nutz- oder Industriehanf ist aber CBD das Cannabinoid mit der höchsten Konzentration. Diese legal anbaubaren Sorten enthalten kaum THC, dafür aber viel CBD. CBD ist nicht nur ein starkes Antioxidans, es wirkt auch entzündungshemmend, schmerzlindernd, antiepileptisch und antipsychotisch. Zudem zeigt es auch nervenschützende Eigenschaften. Deshalb hat CBD ein breites Einsatzgebiet und zeigt dabei aber keine relevanten Nebenwirkungen.
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