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Nahrungsergänzungsmittel bei Kindern und Jugendlichen

Selbstverständlich gilt auch bei Kindern und Jugendlichen, wie bei Erwachsenen auch, dass Nahrungsergänzungsmittel eine “Ergänzung der Nahrung” sind, so drückt es der Begriff ja auch aus. Eine gesunde Ernährung als Basis ist für junge Leute im Wachstum speziell wichtig, wenn auch nicht ganz einfach umzusetzen. Leider enthält die heutige Nahrung nicht mehr die Menge an Nährstoffen wie noch vor einigen Jahrzehnten.

Nährstoffbedarf bei Kindern und Jugendlichen

Der Energiebedarf Heranwachsender ist sehr hoch, da sie sich im Wachstum befinden. Knochen, Muskeln, Gehirn und Organe sind sich am Entwickeln, der Stoffwechsel arbeitet auf Hochtouren. Zumindest Kinder sind normalerweise auch noch mehr in Bewegung als Erwachsene und müssen viel lernen. Um die nötige Energie dafür zu gewinnen, benötigt ihr junger Körper ein breites Angebot an Makro- und Mikronährstoffen. Deshalb ist eine nährstoffreiche Ernährung bei Kindern und Jugendlichen so wichtig. Dringend benötigte Mikronährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe erhalten sie durch das Essen von Gemüse, Obst, Beeren, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Weiter sind auch Kohlenhydrate, Eiweisse und Fette sehr wichtige Nahrungsbestandteile, es kommt dabei allerdings auf die Qualität sowie die Quantität an. Minderwertige Fette, Zucker und schädliche Lebensmittelzusatzstoffe sollten äusserst geringgehalten werden, machen aber häufig in der heutigen Ernährung einen grossen Anteil aus. Zugegeben; Kinder und Jugendliche zu einem gesunden Essverhalten zu animieren, erfordert manchmal eine Extraportion Kreativität und Geduld.

Nährstoffmängel

Wie eine Studie* zeigt, können sich bei Kindern und Jugendlichen durchaus bei einigen Mikronährstoffen Mängel ergeben, diese können sich bei ihnen, die sich noch mitten in der Entwicklung befinden, besonders negativ auswirken. Deshalb kann die gezielte Supplementierung mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln in Erwägung gezogen werden. Einige wichtige Punkte müssen dabei jedoch beachtet werden. Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht dazu, eine ausgewogene Ernährung zu ersetzen, sondern um diese zu ergänzen. Weiter ist eine hohe Qualität relevant, es dürfen keine bedenklichen Zusatzstoffe enthalten sein. Die Ergänzungsmittel müssen auch nicht zwingend in Form von lustigen Gummitierchen oder bunten Tabletten daherkommen, solche Darreichungsformen erfordern nämlich fast immer den Einsatz von schädlichen Zusatzstoffen wie Überzugsstoffe, Trennstoffe, Geliermittel oder Süssungsmittel. 

Dosierungsvorschlag

Welche Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein könnten, sollte immer individuell abgeklärt werden. Für die Dosierung ist zu beachten, dass man den Bedarf bei Kindern nicht einfach nur dem Alter oder Körpergewicht anpassen sollte, denn dieser liegt im Verhältnis eher höher als bei Erwachsenen. Der folgende grobe Dosierungsvorschlag kann dabei helfen, die richtige Dosierung zu finden:

1-3 Jahre: 33% der Erwachsenendosierung (Selen 20%)

4-6 Jahre: 50% der Erwachsenendosierung (Selen 30%)

7-10 Jahre: 66% der Erwachsenendosierung (Selen 50%)

11-14 Jahre: 100% der Erwachsenendosierung (Selen 80%)

Ab 15 Jahren: 100% der Erwachsenendosierung

*VeChi-Youth-Studie: Querschnittsstudie zwischen Oktober 2017 und Januar 2019 mit insgesamt 401 Kindern / Jugendlichen zwischen 6 und 19 Jahren in Deutschland.
https://vechi-youth-studie.de/ergebnisse/