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ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom. Ein Syndrom ist eine Ansammlung verschiedener Symptome oder Befunde. Als Synonym hört man manchmal auch Begriffe wie hyperkinetisches Syndrom (HKS), psychoorganisches Syndrom (POS) oder aber “Zappelphilipp-Syndrom”. Die Leitsymptome bei betroffenen Menschen sind Störung der Aufmerksakeitseistung, hohes motorisches Aktivitätsniveau und reduzierte Impulskontrolle.
Die Meinungen, ob es sich bei einem ADHS um eine nicht krankhafte, individelle Besonderheit handelt oder aber um eine Krankheit, gehen weit auseinander. Es gibt keine scharfe Grenze zwischen sogenannt “normalem” oder aber als auffällig eingestuftem Verhalten. Zudem sind wir Menschen alle einmalig und einzigartige Geschöpfe, welche sich entsprechend unterschiedlich verhalten. Interessant ist auch zu wissen, dass unser Verhalten in unterschiedlichen Zeitepochen sehr verschieden beurteilt wurde. Auch heute wird das gleiche Verhalten – je nach Kultur – ganz unterschiedlich bewertet (von völlig normal bis krankhaft störend). Zum Thema wird ein (ausgeprägtes) AD(H)S bei den Betroffenen und deren Familien oft spätestens dann, wenn das Kind eingeschult werden soll. Bezüglich Unaufmerksamkeit (Störung der Aufmerksamkeitsleistung), intensive körperliche Unruhe (hohes motorisches Aktivitätsniveau) und Sprunghaftigkeit (reduzierte Impulskontrolle) verhalten sich betroffene Kinder oft auffallend anders als die Mehrheit ihrer Klassenkolleginnen & -kollegen.
Die Zahlenangaben bezüglich Häufigkeit weichen stark voneinander ab – je nach Art der Diagnosestellung (welche Kriterien, wie gewichtet). Meist wird eine Zahl von 3-5% angegeben. Knaben sind deutlich häufiger betroffen. Während man vor noch nicht allzu langer Zeit davon ausging, dass sich ein ADHS im Jugend- und frühen Erwachsenenalter “auswächst”, ist dies heute widerlegt. Auch Erwachsene sind von ADHS betroffen. Manchmal wird eine entsprechende Diagnose sogar erst spät gestellt. Betroffene sagen dann – oftmals gekoppelt mit einer gewissen Erleichterung: “Jetzt verstehe ich endlich, warum ich in meinem Leben so viele Herausforderungen zu bewältigen habe – dies seit ich mich erinnern kann!”
Es gibt verschiedene Faktoren, die dazu führen können, dass eine Person von einem AD(H)S betroffen ist. Ob und wie stark diese einzelnen Einflussfaktoren schlussendlich “zum Zuge” kommen & sichtbar werden, ist von vielen Fakten abhängig und individuell verschieden. Zudem kann die Ausprägung der Symptome in verschiedenen Lebensabschnitten der Betroffenen auch stark variieren! Immer handelt es sich um vielschichtige Wechselwirkungen von biologischen, seelischen und auch gesellschaftlichen Faktoren. Es sind also nie allein die Gene und auch nie allein die Umwelt, Erziehung oder Ernährung, welche ADHS hervorrufen und deren Ausprägung bestimmen.
Als wichtige Komponenten bezüglich möglicher Ursachen und auch Stärke der Ausprägung eines AD(H)S gelten zurzeit:
Varianten im Neurotransmitter–Bereich: Dabei geht man von einer teils veränderten Informationsübertragung zwischen gewissen Nervenzellen aus. Dass das AD(H)S durch bestimmte Arzneien (Stimulanzien) beeinflusst werden kann, wird als Beleg für eine Hirnstoffwechsel-Variante angesehen.
Auf die meisten der Betroffenen treffen folgende Leitsymptome zu:
Wichtig zu wissen: Dieses hohe motorische Aktivitätsniveau verlagert sich mit fortschreitendem Alter oft von aussen (sichtbares Bewegen) nach innen (Nervosität und innere Unruhe; “Getrieben-Sein”).
Es gibt jedoch auch Betroffene, bei denen Hyperaktivität gar kein Thema ist. Dann spricht man von einer ADS. Oft werden ADS-Betroffene als langsam und verträumt wahrgenommen. Häufiger als ADHS-Betroffene bleiben sie unauffällig und somit nicht oder erst spät diagnostiziert.
Oft gehen mit den oben erwähnten zwei oder drei Leitsymptomen weitere Symptome einher:
Leider – so viele Rückmeldungen von Betroffenen und deren Eltern – erweisen sich einige Tatsachen bezüglich des heutigen Schulsystems für AD(H)S-Betroffene oft als grosse Hürden:
Für AD(H)S-Betroffene oft alles herausfordernde Fakten…
Es ist zentral, dass Betroffene und auch deren Umfeld den Positiv-Fokus anwenden, denn: Mit einem AD(H)S betroffene Menschen haben auch zahlreiche Stärken! Es gilt, diese zu erkennen und wertzuschätzen (d.h. aussprechen!) und so Betroffene beim Aufbau eines gesunden Selbstbildes und Selbstwertes zu unterstützen.
So hat z.B. das hohe motorische Aktivitätsniveau auch positive Auswirkungen. Nachfolgend einige Beispiele:
Zentral ist, dass dies durch eine spezifisch aus- und weitergebildete und zudem bezüglich AD(H)S-Diagnosen erfahrene Fachperson geschieht. Es ist wichtig, sich diesbezüglich gut umzuhören. Gute Fachpersonen wenden strukturierte Diagnosemodule an und beziehen immer auch das Umfeld (Familie/Freunde; Schule/Arbeitsplatz) mit ein (Frage- und Beobachtungsbogen).
Entscheidend ist der Leidensdruck primär der Betroffenen und auch von deren Umfeld. Wenn Veränderung gewünscht ist (Leiden zu gross), dann ist Handeln / Behandlung angesagt. Nicht allzu lange “auszuhalten” zahlt sich in der Regel aus.
Es gibt diverse hilfreiche Ansätze, welche AD(H)S Betroffene unterstützen, stärken und fördern. Man spricht vom “multimodalen Ansatz”.
Da die Ausprägung eines AD(H)S sehr individuell ist, sollen die Handlungsansätze entsprechend angepasst sein.
Zentral für betroffene Kinder ist ein Erziehungsstil, der von Vertrauen geprägt sowie wertschätzend-respektvoll ist. Gleichzeitig soll dieser aber auch klar und konsequent sein. Angepasste Aufträge (Teilziele!) zu stellen und schnell erfolgte, positive Rückmeldungen zu Gelungenem sind wichtig. Aber auch die Unterstützung beim Verarbeiten von Rückschlägen sowie fixe Strukturen z.B. für Hausaufgaben, zu erledigende Arbeiten etc. helfen. Spezifische Eltern-Trainings können diesbezüglich sehr wertvoll sein. Manche Eltern schätzen auch einen Austausch mit anderen Betroffenen (Selbsthilfegruppen).
Auch Lehrpersonen bezüglich AD(H)S zu schulen gehört dazu; noch zu wenige sind fundiert informiert und weitergebildet.
Wichtig dabei ist immer, im Voraus das angestrebte Ziel zu kennen sowie die Vorlieben der Betroffenen mit einzubeziehen (“Ja-Mandat” abholen!) und entsprechend angepasst zu handeln.
Wir wissen es alle: Bewegung ist wichtig – trotzdem vernachlässigen wir diese häufig. Für AD(H)S-Betroffene ist sie ein Muss. Man kann das hohe motorische Aktivitätsniveau auch als ” Selbst-Therapie” bezeichnen. Nicht selten sind Spitzensportler AD(H)S-Betroffene!
Bewegung fördert den gesamten Stoffwechsel (incl. Produktion von Hirnbotenstoffen wie Dopamin aber auch die Hormonproduktion etc.). Das körperliche und psychisch-seelische Wohlbefinden wird durch Bewegung massiv gesteigert. Die meisten Leute kommen einfach und regelmässig zur nötigen Bewegung, wenn sie diese in den Arbeits- oder Schulweg einbauen können.
Bei manchen Betroffenen ist der Leidensdruck so hoch respektive der (Familien)Alltag so herausfordernd, dass Stimulanzien verabreicht werden. Leider ist es aber auch eine Realität, dass AD(H)S-Medikamente immer häufiger für immer jüngere Kinder verschrieben werden.
Leider geschieht eine Medikation oft auch bereits vor einer längeren Phase mit Anwenden von diversen Massnahmen in den verschiedenen Lebensbereichen von Betroffenen und deren Umfeld.
Nicht selten wird Eltern zudem viel Druck gemacht im Sinne von “Wenn Sie zur Medikamenten-Einnahme Ihres Kindes nicht einwilligen, verbauen Sie Ihrem Kind die (Schul-)Karriere!”. Eine sehr schwierige Situation für die Eltern sowie eine ungute Entwicklung.
Oft wird der Amphetaminabkömmling Methylphenidat (unter verschiedenen Markennamen) oder aber der Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Atomoxetin verschrieben. Als Variante kann auch Lisdexamphetamin eingesetzt werden. Alle drei Wirkstoffe sind verschreibungspflichtig – Methylphenidat und Lisdexamphetamin zählen gar zu den Betäubungsmitteln.
Diese Wirkstoffe sollen nur mit grosser Sorgfalt und Zurückhaltung verordnet werden – nach einer vorherigen seriösen AD(H)S-Abklärung und Diagnose durch eine ausgewiesene und erfahrende Fachperson. Der Verschreibung vorangehen soll auch eine eingehende medizinische Untersuchung – inklusive eines Ausschlusses von Vitalstoff-Mangelzuständen.
Betroffene, und bei Minderjährigen deren Bezugspersonen, müssen auch die nötigen Informationen zur erwarteten Wirkung (z.B. Rebound) sowie v.a. auch betreffend Nebenwirkungen und (Langzeit-)Risiken bekommen.
Hinzu kommt, dass ab Einnahme-Beginn eine längerfristige und engmaschige Begleitung und Kontrolle von grosser Bedeutung ist (regelmässige Termine bei der medizinischen Fachperson!).
Leider sieht die Realität manchmal anders aus. Es gibt Ärzte, welche die Verordnungen für den weiteren Bezug des Medikamentes den Patienten per Post zustellen lassen. Und v.a. der Wirkstoff Methylphenidat wird auf manchen Pausenplätzen als “Leistungsförderer” für Nichtbetroffene gehandelt…
Das Thema “Medikamente (Stimulanzien) – ja oder nein” wird unter Betroffenen und deren Familien sowie in den Medien sehr kontrovers thematisiert und diskutiert. Das Spektrum ist breit und geht von: “Warum (m)einem Kind ein so wertvolles Hilfsmittel nicht zukommen lassen? Ohne möglichst möglichst frühzeitige Medikation verschlimmert sich alles!” bis hin zu “Die Verabreichung von Stimulanzien ist ein massiver Eingriff in den (Hirn-)Stoffwechsel mit zum Teil massiven Nebenwirkungen.” Und – selbst die Hersteller stehen dazu: Niemand weiss ganz genau, was tatsächlich konkret im Körper alles beeinflusst und verändert wird. Dazu kommt, dass bis jetzt quasi keine Studien gemacht wurden betreffend allfälliger Langzeitfolgen!
Zahlreiche Betroffene und deren Familien treffen ihren Entscheid bezüglich des Einsatzes von Medikamenten erst nach reiflichem Überlegen. Wichtig ist, dass sie Zugang zu objektiven und umfassenden Informationen erhalten (pro und contra) – auch von Seiten der Fachpersonen. Nicht alle Eltern/Betroffenen haben die Zeit, Energie und Fähigkeit, selbständig zu recherchieren. Wichtig ist auch, dass die Betroffenen/deren Eltern nach ihrem Entscheid, egal ob “dafür oder dagegen”, von den Fachpersonen jederzeit respektvoll-professionell begleitet und unterstützt werden. Falls dies nicht der Fall ist, soll ein Wechsel zu einer anderen Fachperson erfolgen.
Was man isst, ist wichtig. Aber auch die Atmosphäre, in der man eine Mahlzeit zu sich nimmt, beeinflusst Körper und Seele. Nicht zu vergessen ist auch, die Darmgesundheit einzubeziehen. Wenn die Nahrung im Darm nicht oder nur schlecht aufgenommen werden kann, hat dies früher oder später massive Auswirkungen auf den ganzen Menschen.
Fast allen AD(H)S-Betroffenen helfen Strukturen im Alltag enorm. Regelmässige Essenszeiten mit einem Ritual zu Beginn (Lied, Spruch, Gebet) im gewohnten Umfeld ohne Zeitdruck wirken sich positiv aus. Wichtig gerade für Kinder ist das positive Beispiel der Bezugspersonen. Unkontrolliertes Futtern von salzigen Snacks oder Süssigkeiten parallel zu anderen Tätigkeiten (Smartphone etc.), sowie eine schlechte Qualität von Mahlzeiten (Fertigfood) wirken diesbezüglich kaum förderlich.
Sicher ist das Einhalten eines gesundes Essverhaltens in der Familie viel einfacher, wenn die Kinder noch klein sind. Das Essverhalten Jugendlicher ausserhalb des Elternhauses zu kontrollieren, ist eine Unmöglichkeit und da bringt es auch nichts, wenn sich die Bezugspersonen diesbezüglich Sorgen oder Vorwürfe machen. Darum: Umso besser, wenn positives Essverhalten schon früh von den Erwachsenen vorgelebt und gemeinsam eingeübt wird.
Der Zuckerkonsum in der Schweiz ist nach wie vor sehr hoch, zu hoch für viele Menschen, nicht nur AD(H)S-Betroffene!
Zucker als Verstärker von hohem motorischem Aktivitätsniveau (Hyperaktivität) und reduzierter Impulskontrolle (Impulsivität), davon berichten Eltern mit betroffenen Kindern immer wieder.
Auch hier gilt also: Bewusst hinschauen und dabei die versteckten Zucker nicht vergessen (Süssgetränke; Fruchtsäfte; Joghurts; Frühstücksflocken; Gebäcke; …). Es gilt, Alternativen zu bieten und sich gute Gewohnheiten anzueignen.
Der heute verwendete Weizen in der Nahrungsmittelindustrie ist das Resultat langjähriger Züchtungen. Dieser enthält wesentlich mehr Gluten. Gluten, auch als Kleber- oder Bindeeiweiss bezeichnet, klebt die Stärkekörner in Teigen zusammen und ermöglicht so eine elastische Konsistenz der Backwaren und trägt zudem zur längeren Haltbarkeit der Produkte bei.
Immer deutlicher wird nun, dass entsprechend veranlagte Menschen (und dazu gehören AD(H)S-Betroffene häufig) sehr sensitiv reagieren auf ein Zuviel an Gluten. Ein hoher Konsum kann bei diesen Menschen die Darmschleimhaut schädigen, auch wenn keine Zöliakie oder Weizen-Allergie nachgewiesen werden kann.
Es lohnt sich also, den Weizenkonsum kritisch zu hinterfragen und allenfalls Weizen mit glutenfreien Produkten wie Kartoffeln, Reis, Hirse, Mais, Buchweizen, Amaranth oder Quinoa zu ersetzen.
Die Erfahrung zeigt: AD(H)S-Betroffene kämpfen gehäuft mit Haut- und Verdauungsproblemen (Ekzeme, Neurodermitis; Blähungen, Durchfall). In diesem Zusammenhang kann es sich lohnen, den Konsum von Milch- und Milchprodukten unter die Lupe zu nehmen.
Immer bekannter wird auch, dass die fehlende Aufnahme (ungesunde Ernährung / schlechte Darmgesundheit) und folglich ein Mangel von Vitalstoffen/Mikronährstoffen negativen Einfluss auf die Symptome eines AD(H)S hat. Es bestehen Zusammenhänge zwischen Mikronährstoffmangel und AD(H)S – z.B. bei Eisen, Zink, Vitamin D etc.
Diagnostiziert und behebt man solche Unterversorgungen, kann damit oft ursächlich und ohne das Verabreichen von Medikamenten eine klare Verbesserung der AD(H)S-Symptomatik erreicht werden. Dieses Vorgehen ermöglicht zudem eine Reduktion der verabreichten Medikamentendosis. Leider werden aber bis heute solche Messungen, sowie eine entsprechende Therapie kaum je durchgeführt.
Der sogenannte Omega-3-Index (= Verhältnis der Omega-3-Fettsäuren zu allen anderen Fettsäuren) kann im Blut gemessen werden. Viele Menschen in unseren Breitengraden haben einen schlechten Index – AD(H)S-Betroffene weisen häufig ein noch schlechteres Verhältnis auf. Langkettige Omega-3-Fettsäuren sind von enormer Bedeutung auch für die Hirnfunktionen. Viele Studien zeigen einen eindeutig positiven Einfluss betreffend Wirksamkeit von Omega-3 Fettsäuren (v.a. DHA & EPA) bei AD(H)S-Betroffenen. Vor allem die Omega-Fettsäuren DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) können helfen, die Reduktion der Negativ-Symptome bei Konzentration, hohem motorischem Aktivitätsniveau und reduzierter Impulskontrolle zu unterstützen.
Viele Menschen in der Schweiz haben einen zu tiefen Vitamin-D Spiegel! Das liegt daran, dass die Sonneneinstrahlung in unseren Breitengraden nicht ausreicht, um in der Haut genügend davon zu bilden. Vitamin D ist in über 200 Funktionen im Körper involviert.
Ein guter Vitamin D3 Spiegel ist u.a. wichtig für:
Forscher aus Taiwan publizierten eine Metaanalyse über den Zusammenhang zwischen dem Magnesiumstatus und ADHS. Es zeigte sich, dass Kinder mit der Diagnose ADHS niedrigere Serum- und Haarmagnesiumspiegel hatten als Kinder ohne ADHS.
Zink hilft, dass der Dopamin-Spiegel erhöht wird. Interessant auch hier: Misst man den Zink-Spiegel im Blut von AD(H)S-Kindern, so ist dieser signifikant tiefer als bei nicht Betroffenen. Für eine Studie von Bilici et al im Jahr 2003 wurden 400 Kindern 150 mg Zink pro Tag verabreicht. Resultat: Eine deutliche Senkung des motorischen Aktivitätsniveaus, sowie eine Verbesserung der Impulskontrolle – jedoch keinen Einfluss auf die Aufmerksamkeitsleistung.
Bekannt ist, dass dieses für die Dopamin-Synthese gebraucht wird. 84% aller AD(H)S-Kinder haben einen deutlichen Ferritin-Mangel! Und: Je schwerer der Mangel ist, desto eindrücklicher zeigen sich die Symptome des AD(H)S. Leider gibt es aber noch keine relevanten Studien über die Wirksamkeit von Eisen-Substitution. Es lohnt sich aber sicher, diesen Wert im Blut messen zu lassen und entsprechend zu handeln.
Weitere Vitalstoffe können zur Verbesserung des Wohlbefindens von AD(H)S-Betroffenen beitragen. Auch zur Stärkung des Immunsystems sowie zur Verbesserung der Darmgesundheit gibt es im Bereich der Vitalstoffe hoch wirksame, bewährte Produkte. Eine gute Beratung mit individueller Dosierung ist immer wichtig.
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